Kyma: Wo die Meeresverschmutzung beginnt
Petition gegen Mikroplastik
Herausforderung
Mikroplastik ist eine der grössten Ursachen für die Verschmutzung der Ozeane – aber nahezu unsichtbar und entsprechend wenig im Bewusstsein der Öffentlichkeit. Obwohl die Partikel auch über Schweizer Flüsse ins Meer gelangen, fehlt der Druck auf Politik und Gesellschaft. KYMA wollte das Thema sichtbar machen und Menschen für eine Petition mobilisieren.
Ausarbeitung
Die Kampagne übersetzt ein abstraktes Umweltproblem in klare, unmittelbare Bilder. Plakative Keyvisuals zeigen die direkte Bedrohung von Meerestieren und holen die Verantwortung zurück an ihren Ursprung: zu uns. Über eine dreisprachige Multichannel-Kampagne führten Print-, Social- und digitale Formate auf eine Landingpage, die informiert und zur Unterzeichnung der Petition aktiviert. So entstand eine einfache Journey von Awareness zu Handlung.
Ergebnis
Schweizweite Aufmerksamkeit für ein bislang unterschätztes Thema, hohe Interaktion in digitalen Kanälen und eine breite Mobilisierung für die Petition. KYMA positionierte sich klar als Stimme gegen Mikroplastik.
Verantwortung: Konzept, Artdirektion
Agentur: Rebel Communication
Kunde: Kyma, Sea Conservation & Research